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Hochschule für Heilpädagogik Zürich
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Grundgedanken Prävention
Literatur
- Bleschner, W. (1994). Gesundheitsförderung – eine notwendige Ergänzung der Prävention. Unveröffentlichtes Manuskript IVS-Tagung Darmstadt
- Bundesamt für Gesundheit (1999) Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen - Ziele, Strategien, Programme und Projekte. Bern.
- Hafen, M. (2001a). Was ist Prävention?. Z. Prävention&Prophylaxe, 2, 1-10
- Hafen, M. (2001b). Prävention als Begleitung von Veränderungsprozessen. Z. SuchtReport,6, 29-36
- Hüsler, G. (2003). Braucht es eine ‚Hypertheorie" als Präventionstheorie?. Z. SuchtMagazin, 1, 18-22.
- Hurrelmann, K., Klotz, T. & Haisch, J. (2004). Lehrbuch Prävention und Gesunheitsförderung. Bern, Verlag Hans Huber
- Ladwig, A., Gisbert K. & Wörz, T. (2001). Kleine Kinder – starke Kämpfer!
Resilienzförderung im Kindergarten. Z. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 4, 43 – 48
- Masten, A.S. (1999). Was Kinder stärkt. In Opp, G., Fingerle, M. & Freytag, A. (Hrsg), Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. München: Ernst Reinhard Verlag
- Sandrieser, P. & Schneider, P. (2002). Stottern im Kindesalter. Stuttgart, Thieme
- Walter, U., Schwartz, F. & Hoepner-Stamos, F, (2001). Zielorientiertes Qualitätsmanagement und aktuelle Entwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention. In: BZgA (Hrsg), Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)